Smarter Lifestyle, smarte Steuerung: Dein Versicherungsschutz in einer vernetzten Welt

Ob Online-Banking oder Shopping – unser Leben wird immer digitaler und vernetzter. Apps, Gadgets oder intelligente Sprachassistenten begleiten uns im Alltag, im Job und in der Freizeit. Weltweit gibt es derzeit 23 Milliarden smarte Gadgets – das Dreifache der Weltbevölkerung. Die Unterstützung durch diese Services erleichtert vieles ungemein. Doch zu einem smarten Lifestyle gehört auch eine smarte Steuerung: Drohnen, E-Roller oder Sprachassistenten bringen Spaß und Zeitersparnis. Doch bei Missgeschicken und in Zeiten von Datenklau wissen nur die wenigsten, was man wie in der digitalisierten Welt absichern muss. Am Puls der Zeit zu leben, bedeutet auch, verantwortungsbewusst mit den neuen Innovationen umzugehen.

CLARK beantwortet drei wichtige Versicherungsfragen, bei denen du als Verbraucher Bescheid wissen solltest:

Wie sichert man seine Lieblings-Gadgets am besten ab?

Nicht selten kosten die digitalen Helfer und smarten Haushaltsgeräte ein kleines Vermögen. Ärgerlich, wenn dann etwas zu Bruch geht. Welche Versicherung kommt für den Schaden auf? Grundsätzlich sind alle deine Einrichtungsgegenstände, wie etwa die Komponenten von Sprachassistenten, in deiner Hausratversicherung gegen Brand, Wasserschäden oder Diebstahl mitversichert. Beschädigst du aus Versehen den teuren Smart-TV eines Freundes beim gemeinsamen Fußballschauen, kommt deine Privathaftpflicht dafür auf. Für die eigene Smart Watch oder andere Gadgets, die Schaden nehmen, ist jeweils eine eigene Spezial-Versicherung nötig.

Für welche Produkte ist eine Versicherung wirklich Pflicht?

Bist du Drohnenpilot, gilt für dich Versicherungspflicht: Du kannst eine Privathaftpflichtversicherung abschließen, die auch den Drohnenschutz beinhaltet. Alternativ gibt es spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherungen. Bei E-Rollern ist die Gesetzeslage noch unklar: Eine Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es für sie nicht, weil sie bislang nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind. Auch deine Privathaftpflicht greift hier nicht, weil sie motorisierte Fahrzeuge ausschließt. Der Gesetzgeber arbeitet aktuell an einer Kennzeichnung, die bereits für einen geringen Jahresbeitrag erworben werden kann. So lange gilt: Augen auf beim Fahren, damit keiner zu Schaden kommt.

Wer haftet bei Schäden durch Cyber-Kriminalität?

Die Möglichkeiten des Internets und digitaler Services sind schier unbegrenzt, bieten gleichzeitig aber auch Gefahrenpotenzial: Computerviren, Betrug beim Online-Shopping oder Daten- und Identitätsdiebstahl – diese Szenarien sind längst bekannt. Wenn du unabsichtlich Computerviren verbreitest, springt deine private Haftpflichtversicherung ein. Schäden sind oft bis zur maximalen Deckungssumme der Privathaftpflicht abgedeckt. Diese sollte bei mindestens 5 Millionen Euro liegen. Manche Hausratversicherungen verfügen ebenfalls über einen Cyber-Schutz, der etwa Hilfe bei der Datenrettung oder bei Phishing bietet. Die Schadenshöhe ist allerdings oft begrenzt. Durch Zusatzbausteine kann die Leistung erweitert werden. Spezielle Cyber-Policen springen darüber hinaus bei Vermögensschäden bei Online-Shopping, Daten- und Identitätsmissbrauch, Wiederbeschaffung von Karten, Datenrettung und psychologischer Hilfe bei Cyber-Mobbing ein.

Selbst aktiv werden, ist das A und O

Die Technologien werden immer komplexer und damit auch die Frage nach den richtigen Versicherungen. Ein regelmäßiger Check der Verträge gehört daher zu einem verantwortungsbewussten, digitalen Lifestyle dazu. Viele Fragen kannst du in wenigen Klicks in der CLARK-App oder am Desktop klären: z.B. einsehen, welche Leistungen deine Privathaftpflicht abdeckt oder Angebote für zusätzliche Spezialversicherungen anfragen. Bei weiteren Fragen stehen dir auch unsere Experten per Chat, E-Mail oder telefonisch für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Damit kannst du das Managen deiner Versicherungen genauso smart steuern, wie dein Leben mit den Gadgets.

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